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Verlässliche Prognosen des Energieertrages von Windparks lassen sich nur auf
Basis standortnaher Windmessungen machen. Windmessungen im Bereich der
Windenergienutzung erfordern eine höhere Qualität, als dies im Bereich der
Meteorologie üblich ist. Besonders kritische Aspekte sind die Festlegung des
Messstandortes, die Auswahl und die Kalibration der Anemometer sowie die Montage
der Sensoren auf Windmessmasten. Der finanzielle Aufwand für hochwertige
Windmessungen ist gering im Verhältnis zu der Reduktion des finanziellen Risikos
von Windparkprojekten. Eine verantwortungsvolle Windparkplanung sollte daher auf
von unabhängigen Experten durchgeführten Windmessungen aufbauen.
Die Qualifikation unseres Partners DEWI:
- 200 standortbezogene Windmessungen u.a. in Deutschland, Polen, Österreich, Italien,
Spanien, Türkei, Jordanien, Marokko und China
- Durchführung der Messungen nach IEA: Expert Group Study on Recommended
Practices for Wind Turbine Testing and Evaluation, 11. Wind Speed Measurement
and Use of Cup Anemometry, 1999
- Anemometer kalibriert nach MEASNET und DKD
- Akkreditiert vom "Deutschen Akkreditierungssystem Prüfwesen GmbH" für
Prüfungen im Bereich Windmessungen nach EN 45001
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